Türkische Delegation in Lausanne mit Ismet Pasha in der Mitte
(Friedensvertrag von Lausanne) (Bild Quelle: Wikipedia)
Die Osmanische Zeit auf Zypern endete im Jahr 1878, als die Türken gezwungen wurden, „ihre“ Insel an die
Briten zu verpachten.
Neben den 500 Millionen US-Dollar waren
die Briten außerdem dazu bereit, die Osmanen vor den Russen zu schützen.
So begann die Britische Herrschaft
Zyperns, von der man heute immer noch Zeugnisse vorfinden kann. Touristen sollten sich die beiden noch immer auf Zypern gelegenen britischen Stützpunkte
ansehen und damit einen Einblick in die Geschichte Zyperns erhalten.