Die Hellenistische Zeit Zyperns wird als sehr chaotisch
beschrieben.
Nachdem Alexander der Große, der Herrscher vieler
Reiche, zu denen auch Zypern gehörte, 323 vor Christus starb, gab es große Auseinandersetzungen, an welchem
es vor allem um die Aufteilung der von Alexander beherrschten Länder ging.
Nach dem großen Streit, wie während der Hellenistischen Zeit Zyperns die
Länder, welche ehemals Alexander dem Großen angehörten, aufgeteilt werden, einigte
man sich auf eine Dreiteilung. So fiel Zypern in die Hände von Ptolemaios. Unter
seinen Händen wurde Zypern zu einem der mächtigsten Seemächte im gesamten östlichen
Mittelmeer. Aber auch die Industrie und der Handel waren an ihrem Höchststand angelangt.